24 Stunden mit dem Mountainbike durch den Stöffel-Park

Am Wochenende, den 8. und 9. Juli war es wieder soweit, dass vierte 24-Stunden Mountainbikerennen im Stöffel-Park ging an den Start. Von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 12 Uhr waren 280 Fahrer auf der rund 3,5 Kilometer langen Strecke im Stöffelpark. Die Fahrer kommen mittlerweile aus fast ganz Deutschland.

Enspel. Es sind Einzelfahrer sowie 2er-, 4er- und 8er-Teams zugelassen. Die Teams können auch Mixedteams sein. Das Team mit den meisten Runden ist nach 24 Stunden der Sieger. Es gibt ein genaues Reglement, an das sich die Fahrer halten müssen. Die Fahrer lieben die besondere Atmosphäre des Stöffelparks. Hier treffen die alten Industrieanlagen auf die neuesten Mountainbikes.

Die Strecke im Park ist sehr anspruchsvoll. Es geht mitten durch die Industrieanlagen, so zum Beispiel mitten durch die alte Schmiede. Die Strecke hat steile Anstiege und auch steile Abfahrten. Besonders werden die Runden in der Nacht geliebt. So hatte das Team „WBC Schlaflos im Stöffel“ im Vorfeld angekündigt Spenden für die Kinderkrebshilfe Gieleroth zu sammeln. Das Spendenaufkommen wurde dabei quasi an die sportlichen Leistungen des Teams geknüpft. Je mehr Runden, je höher der vorab fixierte Spendenbetrag.

Bei dem Rennen herrschte eine freundschaftliche und geradezu familiäre Atmosphäre. Die mentalen und körperlichen Grenzerfahrungen während eines 24-Stunden-Rennens schweißen die „Fahrer“ und Unterstützer zu einer Gemeinschaft zusammen. Man feuerte sich gegenseitig an, unterstützte sich bei grundsätzlich Allem, leistete Hilfe bei allfälligen Reparaturen und vieles mehr. Viele haben bereits angekündigt im nächsten Jahr wiederkommen zu wollen. (csm)

Quelle: WW-Kurier

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