Wer sind wir?

Die „FREUNDE DER KINDERKREBSHILFE GIELEROTH e.V.“ bestehen seit 1995 und wurden von unserer 1.Vorsitzenden Jutta Fischer ins Leben gerufen. Zur Aufgabe hat sich der Verein die Unterstützung betroffener Kinder und deren Familien mit Wohnsitz im geographischen Westerwald gemacht. Sofern es die finanziellen Möglichkeiten des Vereins erlauben, helfen wir in besonderen Fällen, auch außerhalb dieser Region.

Was sind unsere Ziele?

  • Den Kindern und Ihren Familien die schwere Zeit der Pflege und Betreuung ein wenig zu erleichtern.
  • Mit den Spenden die medizinische Versorgung der Kinder weiter zu sichern und zu verbessern.
  • Bei finanziellen Engpässen, die durch die Erkrankung der Kinder entstehen, zu helfen.
  • Den Eltern die räumliche Nähe zu ihren Kindern während des Klinikaufenthaltes zu ermöglichen.
  • Unterstützung bei Verhandlungen mit Krankenkassen, Behörden, etc.

Wir unterstützen zurzeit

Betroffene Familien mit krebs- oder schwerstkranken Kindern aus dem Westerwald und wenn notwendig, auch über diese Region hinaus.

  • Den Elternverein der Kinderkrebsstation in Gießen (Station Peiper), speziell den Ambulanzdienst, durch Mitfinanzierung der Ambulanzschwestern.
  • Die DRK-Klinik in Siegen. Hier z. B. Mitfinanzierung von medizinischem Gerät.
  • Kinderzuhause in Burbach, wo mehrfach schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche ein Zuhause finden.

Sie brauchen Hilfe: Wenden Sie sich direkt über das Kontaktformular an uns, oder rufen Sie uns an . Die TelefonNr.: 02681/2288.

Der Verein

Unser Verein besteht aus einem ehrenamtlich tätigen Vorstand. Hinzu kommen eine Vielzahl von Mitgliedern und freiwilligen Helfern, ohne die ein Überleben des Vereins nicht möglich wäre. Alle Mitglieder und Helfer sind ebenfalls ehrenamtlich tätig und verbringen viel Zeit und sehr intensive Arbeit mit dem Vereinsleben. Aber der Lohn der Arbeit, das Gefühl zu haben, Menschen helfen zu können, entschädigt für alle Mühen.

Die „FREUNDE DER KINDERKREBSHILFE GIELEROTH e.V.“ bestehen seit 1995 und wurden von unserer 1.Vorsitzenden Jutta Fischer ins Leben gerufen. Die Idee kam nach einem Fußballturnier, wo man nicht so recht wusste, was man mit den Einnahmen machen sollte. Darauf folgten viele tolle Feste und Spiele, wobei mit einer ständigen Steigerung bislang eine beträchtliche Summe an Spendengeldern den Behandlungszentren, Kliniken und vor allem den Eltern der erkrankten Kinder, zur Verfügung gestellt werden konnten.

Zur Aufgabe hat sich der Verein die Unterstützung betroffener Kinder und deren Familien mit Wohnsitz im geographischen Westerwald gemacht. Sofern es die finanziellen Möglichkeiten des Vereins erlauben, helfen wir in besonderen Fällen, auch außerhalb dieser Region.

Die Familienhilfe unsere wichtigste Aufgabe

Die Diagnose, ihr Kind hat Krebs, verändert von jetzt auf gleich das Leben einer Familie. Es muss die bestehende Situation begriffen und verstanden werden. Außerdem müssen sofort Maßnahmen anlaufen, um die lebensbedrohliche Krankheit zu bekämpfen. Die Eltern müssen innerhalb kürzester Zeit in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten Entscheidungen treffen, die richtungsweisend für die Behandlung ihres Kindes sind.

Alle Prioritäten in der Familie gelten dem erkrankten Kind.

In der heutigen Zeit sind überwiegend beide Elternteile berufstätig. Um aber eine umfassende Betreuung des kranken Kindes zu gewährleisten, muss ein Elternteil seinen Beruf für die Zeit der Erkrankung aufgeben.

Dies ist äußerst wichtig, da die Kinder ihre gesamte Kraft für die aggressive Chemobehandlung und somit die ständige Nähe wenigstens eines Elternteils benötigen.

Es kommt aber immer zu einer Trennung der einzelnen Familienmitglieder. Geschwisterkinder werden bei Großeltern und Verwandten untergebracht. Die Mutter verbringt in den meisten Fällen die ganze Behandlungsdauer mit ihrem erkrankten Kind im Krankenhaus.

Darüber hinaus steht noch die ständige Unsicherheit des Krankheitsausganges und die Angst, die man mit seinem Kind vor dieser aggressiven und anstrengenden Therapie teilen muss. Dadurch wird die Familie einer starken psychischen Belastungsprobe ausgesetzt.

Neben diesen vielen misslichen Umständen gibt es noch eine meist unterschätzte Situation für die betroffenen Familien. Durch lange Anfahrtswege zu den Behandlungszentren, Verdienstausfall des Vaters bei unbezahltem Urlaub, Aufgabe einer Teil- oder Vollzeitbeschäftigung der Mutter und der vielen anderen Kleinigkeiten, wie besondere Wünsche des erkrankten Kindes, sowie auch der nicht zu vergessenen Geschwisterkinder, kann eine Familie plötzlich aus ihren gewohnten finanziellen Möglichkeiten gedrängt werden.

Dieses Problem haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wir wollen den Familien unbürokratisch und vor allem schnelle finanzielle Hilfeleistungen anbieten. Nach einem persönlichen Gespräch mit der Familie wird die Höhe der Leistungen, nach dem Bedarf orientiert, von uns festgesetzt. Die Unterstützung wird überwiegend in monatlichen Zahlungen oder als Einmalhilfe geleistet. Durch ständigen Kontakt zu den Eltern stellen wir fest, ob der Bedarf noch besteht oder die Zahlungen eingestellt werden können.

Weiterhin helfen wir bei Problemen mit Krankenkassen, Behörden etc.

Zudem bieten wir den Familien eine Anlaufstelle, die sich mit sehr viel Herz und Engagement gerne allen Fragen und Bedürfnissen stellt.

Jederzeit telefonisch und persönlich erreichbar, begleiten wir unsere Kinder und Familien auf dem langen Weg der Behandlung.

Für den Bereich der Familienhilfe Jutta Fischer. Seit dem 01.04.1999 sind die „FREUNDE DER KINDERKREBSHILFE GIELEROTH e.V.“ vom Finanzamt Altenkirchen, gem. §§ 51 ff AO als gemeinnütziger Verein anerkannt und seit dem 31.07.2001 im Vereinsregister Neuwied als eingetragener Verein geführt.

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